Solarlader für Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone Solar Ladegerät
Smartphone am Solarlader von adamr / freedigitalphotos.net

Wer kennt das nicht? Man hat mal wieder etwas länger mit dem Tablet oder Smartphone im Internet gesurft und schon ist der Akku leer. Oder wer mit einem mobilen WLAN online geht, der hat vielleicht noch genug Power auf dem Tablet, aber während einer wichtigen Recherche geht dem mobilen WLAN plötzlich der Saft aus. Was tun?

Man kann natürlich warten, bis man eine Gelegenheit findet, sich an der Steckdose eines Bekannten zu bedienen. Aber dann muss man warten bis es soweit ist. Wer es eilig hat, braucht eine Möglichkeit, die mobilen Geräte unterwegs aufzuladen. Dafür gibt es z.B. die sogenannten Powerbanks. Doch auch die muss man vorher irgendwo aufladen und wenn sie leer sind, dann geht auch mit ihnen nichts mehr.

Viel flexibler sind hier meiner Ansicht nach die Solar Ladegeräte, auch Solarlader genannt. Sinnlos wohl für Leute, die viel an dunklen Orten unterwegs sind. Aber ansonsten sind die Solarlader quasi ständig zum Aufladen von Smartphone, Tablet und sonstigem mobilen Zubehör bereit. Und ein guter Solarlader sollte auch bei stark bewölktem Himmel und unter einer einfachen Lampe noch ausreichend Strom liefern.

Um also nicht ein Gerät zu erwischen, das zu schwach für manche Einsatzzwecke ist, empfiehlt es sich, einfach mal nach Testberichten zu suchen. Einen guten Überblick gibt etwa diese Seite:

testberichte.de/solarladegeraete

Sehr wichtig ist es, darauf zu achten, das der Solarlader USB-Anschlüsse hat. Denn damit werden die mobilen Geräte normalerweise aufgeladen, wenn keine Steckdose zur Verfügung steht. Wer nicht viele Ansprüche hat und ein sehr preiswertes Gerät sucht, der ist vielleicht mit dem Revolt Mobiles Solarpanel für ca. 20 Euro gut bedient.

Für eine sehr gute Leistung wird man allerdings tiefer in die Tasche greifen müssen. So sind laut einem Testbericht vom SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) Solar Ladegeräte mit kleinem Solarpanel bei bedecktem Himmel nicht leistungsstark genug. Und Solarlader mit großem Panel kosten einfach mehr als die kleineren. Siehe: srf.ch/kassensturz-tests/solarladegeraete

Und natürlich gibt es Geräte für diverse spezielle Einsatzmöglichkeiten, wie etwa wetterfeste Geräte, solche mit besonders viel Power, oder ein Rucksack mit integriertem Solarlader, wie der Ascent EnerPlex Packr. Sie sehen also schon, man kann nicht so einfach pauschal sagen: „Das hier ist der beste Solarlader“. Sie müssen sich erst einmal klar darüber werden, wozu Sie ein Solar Ladegerät brauchen und sich dann auf die Suche nach einem Passenden Gerät machen. Suchmaschinen wie Google können da sehr hilfreich sein.

Quadrocopter – Spiel & Spaß für Jung und Alt?

Quadrocopter
Quadrocopter von Salvatore Vuono / freedigitalphotos.net

Quadrocopter erobern immer mehr den Markt. Es gibt sie mittlerweile in allen möglichen Variationen. Angefangen bei kleinen und preiswerten Modellen für das Kinderzimmer, bis hin zu hoch gerüsteten Profi-Quadrocoptern mit High-End Kameras zum Fotos machen und Videos filmen, gibt es fast alles was das Herz begehrt. Auch mit allerlei Spielerei wie bunten Lichtern und nützlichen Hilfsmitteln wie GPS-gestützte Steuerung, Höhenregelung, Failsafe und Aufzeichnung von Flugdaten.

Alles in allem darf man sich da fragen: Braucht man das eigentlich und wie sicher sind solche Fluggeräte? Bei Quadrocopter-Spielzeugen für Kinder muss man sich da sicherlich nicht viele Gedanken machen. Kinder spielen schon lange Zeit gerne mit diversen Flugzeugmodellen und anderen fliegenden Dingen. Und da Spielzeuge meist recht leicht sind und beim Absturz kaum Schaden anrichten können, kann man die kleinen sicherlich ohne Sorge damit Spielen lassen.

Anders ist das mit den größeren Quadrocoptern. Setzt man sie z.B. über einem dafür vorgesehenen Privatgelände für Drehaufnahmen ein, so muss man sicherlich nicht sehr viel beachten. Aber wenn man mit einem Quadrocopter weitere Strecken fliegen will, so nimmt man unweigerlich am allgemeinen Verkehr teil und sollte besser für den Fall eines Unfalls versichert sein. Denn man kann nie zu 100% sicher wissen, was damit so alles passieren wird.

So sollen beispielsweise schon Quadrocopter spurlos verschwunden sein. Solange sie nur irgendwo in den Wald, in einen See oder das Meer stürzen, ist das abgesehen vom Verlust des Quadrocopters natürlich nicht so schlimm. Aber was, wenn so ein Fluggerät auf eine Autobahn kracht und dort einen Verkehrsunfall auslöst? Oder das Gerät stürzt in einen Garten und verletzt womöglich noch jemanden, der sich gerade gemütlich sonnen wollte. Gegen solche Probleme sollte man sich daher unbedingt absichern.

Auch sollte man sich gut überlegen, wo man mit den Quadrocoptern herum fliegt. Sobald man über fremdes Privatgelände fliegt macht man sich womöglich strafbar. Insbesondere dann, wenn eine Kamera an Bord ist und sich andere dadurch zu Recht belästigt und beobachtet fühlen. Insbesondere das Filmen und Fotografieren von fremden privaten Grundstücken dürfte generell verboten sein. Das gilt natürlich auch für Firmengelände sowie für Gelände, das sich im staatlichen Besitz befindet. Und auch wenn man über öffentlichem Gelände, wie etwa Badestrände und ähnliches fliegt, um dort Fotos oder Videos zu machen, muss man beachten, das man in einem solchen Fall sehr leicht die Persönlichkeitsrechte anderer verletzen kann.

Aber wenn man das alles bedenkt und Spaß daran hat einen solchen Flieger zu steuern, dann sind damit natürlich unendlich viele neue kreative Möglichkeiten machbar. Man könnte z.B. im Urlaub eine tolle Videosequenz aus noch höherer Höhe filmen, nachdem man den Gipfel eines Berges erreicht hat und dabei der Kamera fröhlich zuwinken. Oder man macht ein paar tolle Schnappschüsse aus der Luft von einer Grillparty. Ich denke, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Grafikkarte ASUS GeForce STRIX GTX 980 im Test

Grafikkarte
Grafikkarte von BrandonSigma / freedigitalphotos.net

Da Grafikkarten ein sehr beliebtes Objekt für Gamer sind, die am PC zwecks Aufrüstung gerne öfters mal ausgetauscht werden, ist hier ein weiterer Artikel über eine Grafikkarte. Heute geht es um eine High-End Grafikkarte aus dem gehobenen Preissegment, die es aber in sich hat.

Die GeForce STRIX GTX 980 von Asus ist sehr leise und sehr schnell. Auch der Stromverbrauch ist im Verhältnis zur Leistung ziemlich gut. Aber lohnt sich der hohe Preis? Verglichen mit anderen Modellen, wie in dem Bericht Extrem schnell und fast lautlos, aber teuer so gibt es ähnliche Grafikkarten, die erheblich preiswerter sind. Allerdings sind nur wenige Karten noch schneller. Da kann, je nach Bedarf, der hohe Preis also durchaus akzeptabel sein.

Der Hersteller Asus verspricht auf seiner Webseite eine 0dB-Lüftertechnologie für Causal-Gaming. Auch dieses wurde in Testberichten bestätigt. Dadurch sind Office- und auch Multimedia-Anwendungen und sogar Spiele, die weniger grafische Leistung benötigen, mit stehendem Lüfter, also lautlos möglich. Erst ab einer Chip-Temperatur von über 65 Grad springen die Lüfter an.

In diesem sehr ausführlichen Testbericht ist die Asus GeForce STRIX GTX 980 die schnellste: Test ASUS STRIX GeForce GTX 980

Wer den hohen Preis bereit zu zahlen ist, wird mit dieser Grafikkarte sicherlich keine Enttäuschung erleben. Auch der Stromverbrauch im idle mit ca. 8 Watt und beim HD-Video schauen mit ca. 17 Watt ist ein ziemlich guter Wert, den lange nicht alle Grafikkarten schaffen.

Auch die übrigen Werte in den Testberichten sind sehr überzeugend. Und hinzu kommt, das Asus eine qualitativ sehr hochwertige Marke ist. Bekannt auch für sehr gutes übertakten der Hardware. Und auch mit dieser Grafikkarte ist es Asus gelungen, ein hochwertiges und sehr leistungsstarkes Zubehör für den Gamer auf den Markt zu bringen.

Wem der Preis dann doch zu hoch ist, der kann sich gerne hier nach einer günstigeren Karte umsehen: weitere Grafikkarten von Asus