3D-Drucker fast erschwinglich für jeden

3D-Drucker RF1000
3D-Drucker Renkforce RF1000

Renkforce bietet schon länger einen Bausatz für einen 3D Drucker, der auch als Fertiggerät erhältlich ist. Nämlich den Conrad Renkforce RF1000. Der Bausatz ist etwas günstiger, dafür muss man das Gerät selbst zusammenbauen. Und der fertige 3D-Drucker ist mit einem Preis von ca. 1.500 Euro noch einmal um einige Hundert Euro günstiger geworden als in den vergangenen Jahren. Damit wird das 3D-Drucken langsam aber sicher für fast jeden erschwinglich.

Laut mehreren Testberichten ist der Renkforce RF1000 auch noch ziemlich gut. Das Preis-Leistungsverhältnis ist daher stimmig. Nur die Dokumentation der mitgelieferten Software soll nicht besonders gut sein. Da bleibt zu hoffen, das der Hersteller nachbessert.

Hier einige Testberichte:

Renkforce RF1000 auf testberichte.de

Renkforce RF1000 auf chip.de

Renkforce RF1000 auf pcwelt.de

DVD oder Festplatte, wohin mit den ganzen Daten?

Festplatten
Externe Festplatten von radnatt / freedigitalphotos.net

Je nach Nutzerverhalten fallen in der digitalen Welt mit der Zeit mehr oder weniger Daten an. Besonders wer viele Fotos, Musik- und Videodateien sammelt, braucht früher oder später eine gute Möglichkeit, diese Datenmassen zu speichern. Und zwar als Kopie auf externen Datenträgern, um im Falles des Falles, alle wichtigen Daten noch verfügbar zu haben.

Bei kleineren Datenmengen kann ein DVD-Brenner hilfreich sein. Aber spätestens ab 100 GB (Ca.  25 DVD’s) sollte man sich überlegen, ob nicht eine externe Festplatte die richtige Wahl ist. Denn die Handhabung ist wesentlich einfacher und auch die Kosten sind sehr niedrig. Darüber hinaus dürften Festplatten ab 1 TB noch ausreichend Platz für System-Backups bieten. Und wer auf Nummer Sicher gehen will und zwei Sicherheitskopien an unterschiedlichen Orten aufbewaren möchte, ist mit einer externen Festplatte ebenfalls sehr gut bedient, da sie relativ handlich und sehr gut zu transportieren sind. Auch nehmen sie wenig Platz bei der Lagerung ein. Besonders, wenn man die kleineren 2,5″ Platten nimmt.

Wer öfters interne Festplatten austauscht, lange bevor diese verschlissen sind, kann daraus auch mit Hilfe eines Festplattengehäuses eine externe Festplatte machen. Man muss nur eines bedenken: Festplatten werden irgendwann ausfallen. Also sollte man eine Festplatte nur für kurze Zeit (max. 2 bis 3 Jahre) für Sicherheitskopien verwenden.