Kategorie-Archiv: Testberichte

Die Top Smartphones 2016

Smartphones
Smartphones von thaikrit / freedigitalphotos.net

 

Wer ein Top Smartphone haben will braucht nicht lange suchen. In diversen Toplisten taucht immer wieder das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge auf. Und auch Smartphones von Apple, LG, Huawei, Sony und Microsoft tummeln sich in den Bestenlisten weit oben. Die Smartphones von Samsung, Galaxy S7/S7 Edge sind allerdings besonders häufig auf dem ersten Platz. So scheint dieses Smartphone als eines der besten zu sein.

Letztlich entscheidet aber auch der Bedarf des Nutzers, welches von den Top Smartphones für den Einzelnen das jeweils beste ist. Darum hier noch einige Verweise zu den wichtigsten Toplisten:

chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Handys

notebookcheck.com/Top-10-Smartphones-im-Test

computerbild.de/bestenlisten/Die-besten-Handys

connect.de/bestenliste/smartphone

curved.de/toplist/beste-smartphones

Sparsamer Mini-PC, ideal für das Büro

Mini-PC
Mini-PC

Wer den PC hauptsächlich für Textverarbeitung und nie für 3D-Spiele sowie aufwendige Grafikanwendungen benötigt. also etwa im Büro, der muss sich heutzutage keinen stromfressenden Desktop-PC an den Schreibtisch stellen. Ein Mini-PC tut es auch.

Der Acer Revo One ist so ein sparsamer Mini-PC mit dem man fast alles machen kann. Und dabei verbraucht dieser PC nur ca. 10 bis 20 Watt. Machbar ist damit laut Testberichten fast alles. Nur mit aktuellen 3D-Spielen und anderen 3D-Grafikanwendungen ist der Acer Revo One überfordert. Und auch sehr rechenintensive Anwendungen dürften wenig Spaß machen, da die Leistung der CPU recht gering ist. Es gibt den Acer Revo One jedoch in verschiedenen Ausführungen. Wer viel CPU-Leistung braucht sollte lieber ein etwas teureres Modell mit Mehrkern-CPU wählen.

Hier einige Testberichte:

Test-Acer-Revo-One-RL85-Mini-PC

revo-one-rl-85-testbericht

acer-aspire-revo-one-kleiner-pc-grosse-leistung

PC-Hardware-Acer-Revo-One-MSI-Cubi-Mini-PC-Test

3D-Drucker fast erschwinglich für jeden

3D-Drucker RF1000
3D-Drucker Renkforce RF1000

Renkforce bietet schon länger einen Bausatz für einen 3D Drucker, der auch als Fertiggerät erhältlich ist. Nämlich den Conrad Renkforce RF1000. Der Bausatz ist etwas günstiger, dafür muss man das Gerät selbst zusammenbauen. Und der fertige 3D-Drucker ist mit einem Preis von ca. 1.500 Euro noch einmal um einige Hundert Euro günstiger geworden als in den vergangenen Jahren. Damit wird das 3D-Drucken langsam aber sicher für fast jeden erschwinglich.

Laut mehreren Testberichten ist der Renkforce RF1000 auch noch ziemlich gut. Das Preis-Leistungsverhältnis ist daher stimmig. Nur die Dokumentation der mitgelieferten Software soll nicht besonders gut sein. Da bleibt zu hoffen, das der Hersteller nachbessert.

Hier einige Testberichte:

Renkforce RF1000 auf testberichte.de

Renkforce RF1000 auf chip.de

Renkforce RF1000 auf pcwelt.de

Test: Welche ist die beste Soundkarte?

Soundwaves
Soundwaves von Stuart Miles / freedigitalphotos.net

Die beste Soundkarte zu finden, ist im Grunde nicht sehr schwer. Aber natürlich muss man auch bei Soundkarten den Bedarf des Nutzers berücksichtigen. Wer nur gelegentlich mal ein YouTube-Video ansieht und nur einfache Spiele wie Solitär, Tetris und Snake spielt, der dürfte mit einer einfachen Soundkarte aus dem unteren Preissegment zufrieden sein. Aber wenn man gerne öfters mal aufwendige Spiele mit vielen Soundeffekten spielt, oder gar den PC als Abspielgerät für seine Musiksammlung benutzen will, dann braucht man schon eine möglichst gute Soundkarte.

Für eine gute Klangqualität gilt es insbesondere darauf zu achten, das die Soundkarte über einen sehr guten DSP (Digital Signal Processor) verfügt. Denn der sorgt für einen flüssigen und klaren Sound. Ist der DSP zu einfach konstruiert, so muss die CPU einige Aufgaben des DSP übernehmen. Aber damit sind Klangprobleme dann schon fest eingebaut. Denn die CPU ist für solche Aufgaben nicht gedacht und steht manchmal kurzfristig gar nicht dafür zur Verfügung, weil die CPU noch diverse andere Aufgaben zu erledigen hat. Die Folge: Klirrgeräusche, Verzerrungen und sogar kurze Aussetzer kommen immer dann vor, wenn die CPU sehr viel zu tun hat. Und das ist bei einem gewöhnlichen PC keine Seltenheit.

Folglich muss man für einen guten Sound am PC auch ausreichend tief in die Tasche greifen. Sehr gute Soundkarten gibt es schon seit langer Zeit aus dem Hause Creative Labs. Nämlich die Soundkarten der Reihe mit dem gut Bekannten Namen SoundBlaster, die bereits in den 90’ern des vergangenen Jahrhunderts vielerorts sehr beliebt waren. Die Stärken der SoundBlaster damals war der Digital-Analog und Analog-Digital-Umwandler für Ausgabe und Aufnahme von Audiosamples, ein FM-Synthesizer sowie ein Hardware-Mixer. Damit waren diese Soundkarten auch für Musiker sehr interessant. Und auch vom Preis her waren die Karten zwar schon etwas teuer, aber gemessen an der Leistung dann doch sehr günstig im Vergleich zu ähnlichen Produkten.

Aus diesem Grund würde ich auch heute möglicherweise wieder eine SoundBlaster kaufen. Ich finde diese Karten heute zwar mit Funktionen wie mp3-Verluste auffrischen recht überladen. Alles das braucht man nicht, wenn man sich von vornherein gute Audiodateien besorgt. Und das man Klangverluste, die durch Komprimieren entstanden sind, wieder Rückgängig machen kann, das dürfte eh eine Illusion sein. Auch die maximale Samplerate von 24 Bit macht für den Normalgebrauch wenig Sinn, denn die Üblichen Audiodateien sind nach wie vor in 16 Bit. Und auch die meisten Audioplayer können gar keine 24-Bit Audiodateien abspielen. Aber die 24 Bit sind immerhin zukunftsweisend. Und ansonsten sind die SoundBlaster-Karten auch heute noch sehr gut und mit Preisen ab ca. 100 Euro auch für den Normalverbraucher noch erschwinglich.

Und welche SoundBlaster ist nun die beste? Generell kann man sagen, je mehr Schnickschnack dran ist, umso fragwürdiger wird das Ganze. Wer es unbedingt haben will, ok. Ich jedenfalls denke, je mehr dran ist, was ich nicht wirklich brauche, um so unsinniger ist dann der hohe Preis. Und außerdem muss man sich fragen, ob ein Produkt noch viel taugt, nur weil viel dran ist. Ich jedenfalls bevorzuge dann lieber eine Funktion die sehr gut ist, anstatt für das selbe Geld 10 Funktionen zu haben, die nur halb so gut sind. Denn das wesentliche der Soundkarte ist noch immer das erzeugen von Sound. Ich würde darum die SoundBlaster Z empfehlen. Sie hat aus der Aktuellen SoundBlaster-Reihe den besten Analog/Digital-Wandler. Einige Testberichte darüber gibt es hier:

testberichte.de/creative-labs-tests/sound-blaster-z
gamestar.de/soundkarten/creative-soundblaster-z/test

Das aktuelle Flaggschiff der SoundBlaster-Reihe ist die SoundBlaster X7. Auch hier kann man sich darauf verlassen, einen leistungsstarken DSP für flüssigen und störungsfreien Sound vorzufinden. Allerdings würde ich bei einem Preis von ca. 400 Euro auch unbedingt noch die Konkurrenzprodukte genauer ansehen. Möglicherweise gibt es da was besseres, für etwa das gleiche Geld. Einen wirklich guten Testbericht über diese Soundkarte habe ich leider nicht gefunden. Aber es gibt diese beiden Artikel darüber:

ingame.de/reviews/test-sound-blaster-x7
pcgameshardware.de/Soundkarten/Sound-Blaster-X7-Limited-Edition

Ein wenig teurer, aber dafür in Testberichten mehrmals mit „sehr gut“ bewertet, ist die Asus Xonar Essence One.

Und auch wirklich sehr gut ist die Asus Xonar Essence STX für ca. 150 Euro. Wer keinen zusätzlichen Verstärker benötigt, fährt mit dieser Soundkarte wirklich gut. Möglicherweise würde ich die Asus Xonar Essence STX sogar einer SoundBlaster vorziehen.

Da ich jedoch mit Linux arbeite, würde ich heute, so ich denn müsste, eine SoundBlaster kaufen. Denn das sind die einzigen mir bekannten Soundkarten mit Hardware-Mixer, die auch von Linux unterstützt werden. Allerdings müsste ich dann auf ein älteres Modell vom Gebrauchtmarkt zurückgreifen. Etwa auf die SoundBlaster Audigy 2. Denn diese Soundkarte ist laut der ALSA Sound-Hardware supported Liste das neueste Modell mit Unterstützung für den Hardware-Mixer. Besser wäre es da wohl, ich mache mal weitere Recherchen, um herauszufinden, was es für Linux denn noch so tolles gibt.

Test: Die besten Monitore 2015

Monitor
Monitor von Rawich / freedigitalphotos.net

Eine Aussage drüber zu machen, was der beste Monitor ist, das ist gar nicht so leicht. Einerseits wird wohl niemand alle am Markt verfügbaren Geräte in einem Test miteinander vergleichen. Und außerdem hängt es ja auch vom Bedarf des Nutzers ab. Darum hier jetzt eine Aufzählung der vermutlich aktuell besten Monitore für den durchschnittlichen Privatanwender.

Ein wirklich gutes Gerät ist der Dell UltraSharp U2414H, den man für etwas über 200 Euro bekommen kann. Die Reaktionszeit ist mit 8 ms vorbildlich und die Dynamik von 1.000:1 sowie dynamisch 2.000.000:1 sorgt für exzellente Bilder, besonders auch beim Video schauen. Da kann man auch die dunkelsten Szenen noch sehr gut erkennen. Ich persönlich finde, da sind 210 bis 220 Euro ein sehr guter Preis.

Fast noch besser erscheint mir der Asus VS248H. Dieser Monitor bringt es sogar auf eine Dynamik bis zu 50.000.000:1 und auch die sehr schnelle Reaktionszeit von 2 ms ist besser als beim Dell, sodass dieser Monitor auf jeden Fall eine noch bessere Bildqualität hat. Dafür ist er aber etwas spartanischer ausgestattet. Aber er kostet auch nur um die 150 Euro. Daher würde ich den Asus VS248H dem Dell Monitor vorziehen.

Wer etwas im Premium-Bereich sucht, für den wäre vielleicht der Testsieger von monitortest.net etwas, nämlich der ASUS PA249Q. Dieser Monitor besticht insbesondere durch eine sehr gute Farbechtheit. Die Farbabweichung liegt bei unter 3,0 Delta E. Dafür ist der Monitor mit gut 500 Euro schon um einiges teurer, ist diesen Preis aber allemal wert.

Und wer einen sehr großen 27 Zoll Monitor haben will, der sollte sich einmal den Samsung S27C350H genauer ansehen. Die Samsung-Monitore sind in der Regel alle von ziemlich hoher Qualität. Ich arbeite selbst an einem seit nunmehr 5 Jahren und kann daran nichts bemängeln.

Weitere Monitore in Bestenlisten finden Sie hier:

computerbild.de/bestenlisten/Test-TFT-LCD-Monitore
monitortest.net
chip.de/Bestenliste-TFT-Monitore
4k-monitor-test.com/bestenliste
testsieger.de/computer-und-konsole/monitor

Test: Welche ist die beste SSD Festplatte?

SSD Festplatte
SSD Festplatte von atibodyphoto / freedigitalphotos.net

SSD Festplatten werden immer günstiger. Aber wer sehr viel Platz auf der SSD haben will, muss noch immer recht tief in die Brieftasche greifen. Darum macht es natürlich Sinn, sich vor dem Kauf genau zu informieren, um nicht hinterher die Ausgaben zu bereuen. Was nun letztlich die beste SSD Festplatte ist, das hängt natürlich auch vom Bedarf des Nutzers ab. Aber es gibt verschiedene Testberichte, die einen Einblick geben, welche SSD’s zu den besten gehören.

In der etwas gehobeneren Klasse gehört eindeutig die interne SSD Samsung 850 EVO zu den besten. Sie überzeugt mit sehr guten Transferraten und hat einen geringen Energieverbrauch, was diese SSD Festplatte auch besonders für Besitzer eines Notebooks interessant macht. Es gibt diese SSD Festplatte in den Varianten 120 GB (ca. 70 Euro), 250 GB (ca. 100 Euro), 500 GB (ca. 190 Euro), 1 TB (ca. 370 Euro) und 2 TB (ca. 790 Euro). Wer eine SSD Festplatte ab 1 TB benötigt und dafür dann doch noch so einiges an Geld ausgeben muss, dem sei diese SSD sehr empfohlen. Denn der Hersteller gibt auf die Samsung 850 EVO 5 Jahre Garantie, was auf eine ganz gute Langlebigkeit hindeutet. Denn wenn man schon soviel ausgibt, dann will man natürlich nicht so gerne das Gerät nach zwei Jahren schon wieder entsorgen.

Diese Informationen habe ich auf verschiedenen Webseiten recherchiert. Aber es gibt auch Testberichte von sehr professionellen Experten, die ähnliches berichten:

chip.de artikel Samsung 850 EVO
testberichte.de tests ssd 850 evo
pcgameshardware.de Samsung SSD 850 Evo

In der chip.de Bestenliste taucht auch die Samsung 850 EVO auf dem ersten Platz auf. Hier in der 2 TB Variante:

chip.de Bestenliste SSD Disks

Auch in der PCWELT ging die Samsung 850 EVO als Testsieger hervor. In dem Test war es die 250 GB Variante:

pcwelt.de Test die beste SSD SATA Festplatte

Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben will, kann sich ja mal die Crucial BX100 genauer ansehen. Auch diese SSD Festplatte bekam bei testberichte.de noch ein „Sehr gut“. Folgende Varianten gibt es: 120 GB (ca. 60 Euro), 250 (ca. 85 Euro), 500 GB (ca. 175 Euro) und 1 TB (ca. 350 Euro). Weitere Informationen über den Test findet man hier: testberichte.de crucial bx100

Und wer noch weniger Geld ausgeben kann, dem sei die SanDisk SDSSDP 128 GB für ca. 55 Euro empfohlen. Diese SSD Festplatte hat bei testberichte.de noch ein aktzeptables „Gut“ erhalten. Bei diesem Modell handelt es sich jedoch um ein etwas älteres. Es gibt neben der 128 GB noch eine 64 GB Variante für ca. 43 Euro. Da empfiehlt es sich allerdings die 128 GB Variante zu kaufen, weil dann der Preis pro GB deutlich günstiger ist. Die 64 GB Variante würde ich nur demjenigen empfehlen, der wirklich sehr sparsam mit deinem Geld umgehen muss, und dem die 64 GB auch wirklich ausreichen.

Damit haben wir, denke ich, einen ganz guten Überblick über drei der aktuell besten SSD Festplatten. Wer noch weitere Informationen darüber haben will, dem empfehle ich einfach eine Google-Suche nach Test SSD Festplatten. Da kann man noch so einiges mehr finden.

Solarlader für Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone Solar Ladegerät
Smartphone am Solarlader von adamr / freedigitalphotos.net

Wer kennt das nicht? Man hat mal wieder etwas länger mit dem Tablet oder Smartphone im Internet gesurft und schon ist der Akku leer. Oder wer mit einem mobilen WLAN online geht, der hat vielleicht noch genug Power auf dem Tablet, aber während einer wichtigen Recherche geht dem mobilen WLAN plötzlich der Saft aus. Was tun?

Man kann natürlich warten, bis man eine Gelegenheit findet, sich an der Steckdose eines Bekannten zu bedienen. Aber dann muss man warten bis es soweit ist. Wer es eilig hat, braucht eine Möglichkeit, die mobilen Geräte unterwegs aufzuladen. Dafür gibt es z.B. die sogenannten Powerbanks. Doch auch die muss man vorher irgendwo aufladen und wenn sie leer sind, dann geht auch mit ihnen nichts mehr.

Viel flexibler sind hier meiner Ansicht nach die Solar Ladegeräte, auch Solarlader genannt. Sinnlos wohl für Leute, die viel an dunklen Orten unterwegs sind. Aber ansonsten sind die Solarlader quasi ständig zum Aufladen von Smartphone, Tablet und sonstigem mobilen Zubehör bereit. Und ein guter Solarlader sollte auch bei stark bewölktem Himmel und unter einer einfachen Lampe noch ausreichend Strom liefern.

Um also nicht ein Gerät zu erwischen, das zu schwach für manche Einsatzzwecke ist, empfiehlt es sich, einfach mal nach Testberichten zu suchen. Einen guten Überblick gibt etwa diese Seite:

testberichte.de/solarladegeraete

Sehr wichtig ist es, darauf zu achten, das der Solarlader USB-Anschlüsse hat. Denn damit werden die mobilen Geräte normalerweise aufgeladen, wenn keine Steckdose zur Verfügung steht. Wer nicht viele Ansprüche hat und ein sehr preiswertes Gerät sucht, der ist vielleicht mit dem Revolt Mobiles Solarpanel für ca. 20 Euro gut bedient.

Für eine sehr gute Leistung wird man allerdings tiefer in die Tasche greifen müssen. So sind laut einem Testbericht vom SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) Solar Ladegeräte mit kleinem Solarpanel bei bedecktem Himmel nicht leistungsstark genug. Und Solarlader mit großem Panel kosten einfach mehr als die kleineren. Siehe: srf.ch/kassensturz-tests/solarladegeraete

Und natürlich gibt es Geräte für diverse spezielle Einsatzmöglichkeiten, wie etwa wetterfeste Geräte, solche mit besonders viel Power, oder ein Rucksack mit integriertem Solarlader, wie der Ascent EnerPlex Packr. Sie sehen also schon, man kann nicht so einfach pauschal sagen: „Das hier ist der beste Solarlader“. Sie müssen sich erst einmal klar darüber werden, wozu Sie ein Solar Ladegerät brauchen und sich dann auf die Suche nach einem Passenden Gerät machen. Suchmaschinen wie Google können da sehr hilfreich sein.

Grafikkarte ASUS GeForce STRIX GTX 980 im Test

Grafikkarte
Grafikkarte von BrandonSigma / freedigitalphotos.net

Da Grafikkarten ein sehr beliebtes Objekt für Gamer sind, die am PC zwecks Aufrüstung gerne öfters mal ausgetauscht werden, ist hier ein weiterer Artikel über eine Grafikkarte. Heute geht es um eine High-End Grafikkarte aus dem gehobenen Preissegment, die es aber in sich hat.

Die GeForce STRIX GTX 980 von Asus ist sehr leise und sehr schnell. Auch der Stromverbrauch ist im Verhältnis zur Leistung ziemlich gut. Aber lohnt sich der hohe Preis? Verglichen mit anderen Modellen, wie in dem Bericht Extrem schnell und fast lautlos, aber teuer so gibt es ähnliche Grafikkarten, die erheblich preiswerter sind. Allerdings sind nur wenige Karten noch schneller. Da kann, je nach Bedarf, der hohe Preis also durchaus akzeptabel sein.

Der Hersteller Asus verspricht auf seiner Webseite eine 0dB-Lüftertechnologie für Causal-Gaming. Auch dieses wurde in Testberichten bestätigt. Dadurch sind Office- und auch Multimedia-Anwendungen und sogar Spiele, die weniger grafische Leistung benötigen, mit stehendem Lüfter, also lautlos möglich. Erst ab einer Chip-Temperatur von über 65 Grad springen die Lüfter an.

In diesem sehr ausführlichen Testbericht ist die Asus GeForce STRIX GTX 980 die schnellste: Test ASUS STRIX GeForce GTX 980

Wer den hohen Preis bereit zu zahlen ist, wird mit dieser Grafikkarte sicherlich keine Enttäuschung erleben. Auch der Stromverbrauch im idle mit ca. 8 Watt und beim HD-Video schauen mit ca. 17 Watt ist ein ziemlich guter Wert, den lange nicht alle Grafikkarten schaffen.

Auch die übrigen Werte in den Testberichten sind sehr überzeugend. Und hinzu kommt, das Asus eine qualitativ sehr hochwertige Marke ist. Bekannt auch für sehr gutes übertakten der Hardware. Und auch mit dieser Grafikkarte ist es Asus gelungen, ein hochwertiges und sehr leistungsstarkes Zubehör für den Gamer auf den Markt zu bringen.

Wem der Preis dann doch zu hoch ist, der kann sich gerne hier nach einer günstigeren Karte umsehen: weitere Grafikkarten von Asus

Testberichte Nvidia Geforce GTX 650 Grafikkarten

Grafikkarte
Grafikkarte von BrandonSigma / freedigitalphotos.net

In diesem Bericht geht es um eine Grafikkarte, die ich selbst verwende. Ich habe lange danach recherchiert, bevor es zu einer Kaufentscheidung kam. Denn ich brauchte eine Grafikkarte, die sehr gut mit Linux funktioniert, eine hohe Garfikleistung hat, möglichst kostengünstig ist und dabei möglichst leise  ist und wenig Strom verbraucht. Aufmerksam wurde ich bei meiner Suche dann mehrmals auf die wirklich sehr empfehlenswerte Geforce GTX 650. Denn es ist eine der wenigen Grafikkarten, die wirklich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

Wie allgemein üblich, wird auch die Geforce GTX 650 von diversen Herstellern angeboten. Ein sehr gutes Angebot macht z.B. Palit mit der Palit Geforce GTX 650. Diese Grafikkarte kann man derzeit bereits ab ca. 90 bis 100 Euro bekommen. Ich selbst habe sie verbaut und bin damit sehr zufrieden. Empfehlenswert ist zu dieser Grafikkarte noch der folgende Testbericht:

Test der Geforce GTX 650: Die spieletaugliche Sparflamme

Auch der folgende Testbericht über eine der ersten von Nvidia herausgebrachten Karten ist sehr interessant. So geht daraus hervor, dass die Geforce GTX 650 besonders wenig Strom benötigt (5 Watt im Leerlauf/65 Watt unter Vollast):

Testbericht Nvidia Geforce GTX 650

Auch in Benchmark-Tests schneidet die Geforce GTX 650 noch recht gut ab. Natürlich kommt sie lange nicht an die Leistung von den teuren High-End Grafikkarten heran. Aber bei vielen Spielen schafft sie immerhin die minimal benötigten 40 Frames/Sekunde, wie der folgende Test zeigt:

Testbericht Nvidia Geforce GTX 650 Benchmark-Tests 8x AA / 16x AF

Fazit:

Die Geforce GTX 650 ist nicht gerade die schnellste Grafikkarte und wohl nicht das Richtige für Gamer, die maximale Leistung wollen. Aber die Geforce GTX 650 ist perfekt für Gelegenheits-Gamer, die beispielsweise tagsüber den PC hauptsächlich für Bürotätigkeiten brauchen, am Feierabend aber gerne mal zocken wollen, ohne sich dafür einen Stromfresser an den Schreibtisch stellen zu müssen.

Weitere Testberichte:

Nvidia Geforce GTX 650 und 660 im Test: Kepler in neuen Preisregionen

Asus GeForce GTX 650-E 2GB – Die Stromspar-Grafikkarte zum Zocken