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Sparsamer Mini-PC, ideal für das Büro

Mini-PC
Mini-PC

Wer den PC hauptsächlich für Textverarbeitung und nie für 3D-Spiele sowie aufwendige Grafikanwendungen benötigt. also etwa im Büro, der muss sich heutzutage keinen stromfressenden Desktop-PC an den Schreibtisch stellen. Ein Mini-PC tut es auch.

Der Acer Revo One ist so ein sparsamer Mini-PC mit dem man fast alles machen kann. Und dabei verbraucht dieser PC nur ca. 10 bis 20 Watt. Machbar ist damit laut Testberichten fast alles. Nur mit aktuellen 3D-Spielen und anderen 3D-Grafikanwendungen ist der Acer Revo One überfordert. Und auch sehr rechenintensive Anwendungen dürften wenig Spaß machen, da die Leistung der CPU recht gering ist. Es gibt den Acer Revo One jedoch in verschiedenen Ausführungen. Wer viel CPU-Leistung braucht sollte lieber ein etwas teureres Modell mit Mehrkern-CPU wählen.

Hier einige Testberichte:

Test-Acer-Revo-One-RL85-Mini-PC

revo-one-rl-85-testbericht

acer-aspire-revo-one-kleiner-pc-grosse-leistung

PC-Hardware-Acer-Revo-One-MSI-Cubi-Mini-PC-Test

Test: Welche ist die beste Soundkarte?

Soundwaves
Soundwaves von Stuart Miles / freedigitalphotos.net

Die beste Soundkarte zu finden, ist im Grunde nicht sehr schwer. Aber natürlich muss man auch bei Soundkarten den Bedarf des Nutzers berücksichtigen. Wer nur gelegentlich mal ein YouTube-Video ansieht und nur einfache Spiele wie Solitär, Tetris und Snake spielt, der dürfte mit einer einfachen Soundkarte aus dem unteren Preissegment zufrieden sein. Aber wenn man gerne öfters mal aufwendige Spiele mit vielen Soundeffekten spielt, oder gar den PC als Abspielgerät für seine Musiksammlung benutzen will, dann braucht man schon eine möglichst gute Soundkarte.

Für eine gute Klangqualität gilt es insbesondere darauf zu achten, das die Soundkarte über einen sehr guten DSP (Digital Signal Processor) verfügt. Denn der sorgt für einen flüssigen und klaren Sound. Ist der DSP zu einfach konstruiert, so muss die CPU einige Aufgaben des DSP übernehmen. Aber damit sind Klangprobleme dann schon fest eingebaut. Denn die CPU ist für solche Aufgaben nicht gedacht und steht manchmal kurzfristig gar nicht dafür zur Verfügung, weil die CPU noch diverse andere Aufgaben zu erledigen hat. Die Folge: Klirrgeräusche, Verzerrungen und sogar kurze Aussetzer kommen immer dann vor, wenn die CPU sehr viel zu tun hat. Und das ist bei einem gewöhnlichen PC keine Seltenheit.

Folglich muss man für einen guten Sound am PC auch ausreichend tief in die Tasche greifen. Sehr gute Soundkarten gibt es schon seit langer Zeit aus dem Hause Creative Labs. Nämlich die Soundkarten der Reihe mit dem gut Bekannten Namen SoundBlaster, die bereits in den 90’ern des vergangenen Jahrhunderts vielerorts sehr beliebt waren. Die Stärken der SoundBlaster damals war der Digital-Analog und Analog-Digital-Umwandler für Ausgabe und Aufnahme von Audiosamples, ein FM-Synthesizer sowie ein Hardware-Mixer. Damit waren diese Soundkarten auch für Musiker sehr interessant. Und auch vom Preis her waren die Karten zwar schon etwas teuer, aber gemessen an der Leistung dann doch sehr günstig im Vergleich zu ähnlichen Produkten.

Aus diesem Grund würde ich auch heute möglicherweise wieder eine SoundBlaster kaufen. Ich finde diese Karten heute zwar mit Funktionen wie mp3-Verluste auffrischen recht überladen. Alles das braucht man nicht, wenn man sich von vornherein gute Audiodateien besorgt. Und das man Klangverluste, die durch Komprimieren entstanden sind, wieder Rückgängig machen kann, das dürfte eh eine Illusion sein. Auch die maximale Samplerate von 24 Bit macht für den Normalgebrauch wenig Sinn, denn die Üblichen Audiodateien sind nach wie vor in 16 Bit. Und auch die meisten Audioplayer können gar keine 24-Bit Audiodateien abspielen. Aber die 24 Bit sind immerhin zukunftsweisend. Und ansonsten sind die SoundBlaster-Karten auch heute noch sehr gut und mit Preisen ab ca. 100 Euro auch für den Normalverbraucher noch erschwinglich.

Und welche SoundBlaster ist nun die beste? Generell kann man sagen, je mehr Schnickschnack dran ist, umso fragwürdiger wird das Ganze. Wer es unbedingt haben will, ok. Ich jedenfalls denke, je mehr dran ist, was ich nicht wirklich brauche, um so unsinniger ist dann der hohe Preis. Und außerdem muss man sich fragen, ob ein Produkt noch viel taugt, nur weil viel dran ist. Ich jedenfalls bevorzuge dann lieber eine Funktion die sehr gut ist, anstatt für das selbe Geld 10 Funktionen zu haben, die nur halb so gut sind. Denn das wesentliche der Soundkarte ist noch immer das erzeugen von Sound. Ich würde darum die SoundBlaster Z empfehlen. Sie hat aus der Aktuellen SoundBlaster-Reihe den besten Analog/Digital-Wandler. Einige Testberichte darüber gibt es hier:

testberichte.de/creative-labs-tests/sound-blaster-z
gamestar.de/soundkarten/creative-soundblaster-z/test

Das aktuelle Flaggschiff der SoundBlaster-Reihe ist die SoundBlaster X7. Auch hier kann man sich darauf verlassen, einen leistungsstarken DSP für flüssigen und störungsfreien Sound vorzufinden. Allerdings würde ich bei einem Preis von ca. 400 Euro auch unbedingt noch die Konkurrenzprodukte genauer ansehen. Möglicherweise gibt es da was besseres, für etwa das gleiche Geld. Einen wirklich guten Testbericht über diese Soundkarte habe ich leider nicht gefunden. Aber es gibt diese beiden Artikel darüber:

ingame.de/reviews/test-sound-blaster-x7
pcgameshardware.de/Soundkarten/Sound-Blaster-X7-Limited-Edition

Ein wenig teurer, aber dafür in Testberichten mehrmals mit „sehr gut“ bewertet, ist die Asus Xonar Essence One.

Und auch wirklich sehr gut ist die Asus Xonar Essence STX für ca. 150 Euro. Wer keinen zusätzlichen Verstärker benötigt, fährt mit dieser Soundkarte wirklich gut. Möglicherweise würde ich die Asus Xonar Essence STX sogar einer SoundBlaster vorziehen.

Da ich jedoch mit Linux arbeite, würde ich heute, so ich denn müsste, eine SoundBlaster kaufen. Denn das sind die einzigen mir bekannten Soundkarten mit Hardware-Mixer, die auch von Linux unterstützt werden. Allerdings müsste ich dann auf ein älteres Modell vom Gebrauchtmarkt zurückgreifen. Etwa auf die SoundBlaster Audigy 2. Denn diese Soundkarte ist laut der ALSA Sound-Hardware supported Liste das neueste Modell mit Unterstützung für den Hardware-Mixer. Besser wäre es da wohl, ich mache mal weitere Recherchen, um herauszufinden, was es für Linux denn noch so tolles gibt.

Video-Anleitung Grafikkarte austauschen

Hier habe ich eine Video-Anleitung über den Austausch der Grafikkarte in einem Desktop-PC mit ATX-Gehäuse. Wer also seine Grafikkarte duch eine neuere und leistungsfähigere ersetzen möchte, der kann sich das ja mal anschauen und möglicherweise daraus lernen, wei man das sehr gut selbst erledigen kann.

Tipp: Eine gute Grafikkarte ist die Nvidia Geforce GTX 650

Als Warnung möchte ich noch hinzufügen: Bitte nur dann selbst am PC herum basteln, wenn man das nötige Grundwissen hat. Insbesondere über Elektronik und die damit verbundenen Gefahren. Und vor allen Dingen immer daran denken. Bevor man das PC-Gehäuse öffnet als erstes immer den Netzstecker ziehen. Ansonsten besteht Gefahr für die Hardware, aber auch für Leib und Leben.

Video-Tutorial: Wunsch-PC selbst bauen

Wer mit dem Gedanken spielt, sich seinen Wunsch-PC selbst zu bauen, dem sei dieses Video-Tutorial empfohlen. Es ist durchaus auch für Anfänger geeignet. Allerdings sollte man eine gewisse Grundkenntnis im Hantieren mit elektrischen Bauteilen, wie Platinen etc. haben. Und eine Vorstellung davon, wie Elektrizität funktioniert. Wer keine Ahnung hat was Masse, Plus- und Minus-Pol ist, der sollte wohl doch lieber die Finger davon lassen. Aber ansonsten ist das zusammensetzen der einzelnen PC-Komponenten heutzutage sehr einfach geworden. Denn die Steckverbindungen sind quasi idiotensicher konstruiert, sodass man nichts falsch miteinander verbinden kann.

Trotzdem sollte man natürlich genau wissen was man da tut. Ich habe von Leuten gehört, die sollen an Verbindungsteilen herum gesägt haben, damit ein DDR Speicher-Riegel auf den Slot für SD-RAM Speicher passt. Sowas darf man natürlich nicht machen. Was definitiv nicht passt, das gehört dann eben nicht dort hin.

Über Begriffe wie PCI, PCIe, IDE, SATA, USB etc. muss man sich dann schon selbst schlau machen. Auch das ist im Prinzip sehr einfach. Man muss nämlich einfach nur genau schauen, was für Anschlüsse man auf dem Mainboard (der Hauptplatine) hat und die entsprechend dazu passenden Bauteile besorgen. Dann gibt es auch keine Probleme mit nicht passenden Hardware-Komponenten.

Und alles weitere, was noch wichtig für den Selbstbau des Wunsch-PC ist, das wird dann im Video erklärt. Ich wünsche hilfreiche Erkenntnisse.

Neues Blog auf Zentrum7.de eingerichtet

Frau beim Shoppen
Foto: Frau beim Shoppen von Stuart Miles / freedigitalphotos.net

Endlich ist es soweit. Ein neues Blog rund um Zentrum7.de wird heute gestartet. Ziel deses Blog ist, etwas mehr Kommunikation zu erreichen und die Leser mit interessanten Informationen zu versorgen. Der Schwerpunkt dieser Informationen wird beim Thema Hardware und Zubehör für PC’s (und teils auch Software) sein. Aber vorab einige Worte zu der Webseite Zentrum7.de :

Zentrum7.de existiert nun schon seit einigen Jahren als reine Platform für Online-Shopping. Doch das Angebot war zu breit und die Seite bot keinen echten Mehrwert, sodass sie in der Masse der übrigen Webseiten unterging. Also entstand vor einer Weile der Plan, das diese Webseite sich auf ein bestimmtes Thema spezialisieren soll, nämlich auf PC-Hardware.

Dazu ist jetzt natürlich eine umfangreiche Umgestaltung der Webseite erforderlich, was sicherlich einige Monate dauern wird. Aber der Anfang ist gemacht und die ersten Artikel über aktuelle Hardware können nun hier in diesem Blog veröffentlicht werden. Ich wünsche allen Lesern viel Spaß beim Stöbern in diesen Artikeln.