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Sparsamer Mini-PC, ideal für das Büro

Mini-PC
Mini-PC

Wer den PC hauptsächlich für Textverarbeitung und nie für 3D-Spiele sowie aufwendige Grafikanwendungen benötigt. also etwa im Büro, der muss sich heutzutage keinen stromfressenden Desktop-PC an den Schreibtisch stellen. Ein Mini-PC tut es auch.

Der Acer Revo One ist so ein sparsamer Mini-PC mit dem man fast alles machen kann. Und dabei verbraucht dieser PC nur ca. 10 bis 20 Watt. Machbar ist damit laut Testberichten fast alles. Nur mit aktuellen 3D-Spielen und anderen 3D-Grafikanwendungen ist der Acer Revo One überfordert. Und auch sehr rechenintensive Anwendungen dürften wenig Spaß machen, da die Leistung der CPU recht gering ist. Es gibt den Acer Revo One jedoch in verschiedenen Ausführungen. Wer viel CPU-Leistung braucht sollte lieber ein etwas teureres Modell mit Mehrkern-CPU wählen.

Hier einige Testberichte:

Test-Acer-Revo-One-RL85-Mini-PC

revo-one-rl-85-testbericht

acer-aspire-revo-one-kleiner-pc-grosse-leistung

PC-Hardware-Acer-Revo-One-MSI-Cubi-Mini-PC-Test

3D-Drucker fast erschwinglich für jeden

3D-Drucker RF1000
3D-Drucker Renkforce RF1000

Renkforce bietet schon länger einen Bausatz für einen 3D Drucker, der auch als Fertiggerät erhältlich ist. Nämlich den Conrad Renkforce RF1000. Der Bausatz ist etwas günstiger, dafür muss man das Gerät selbst zusammenbauen. Und der fertige 3D-Drucker ist mit einem Preis von ca. 1.500 Euro noch einmal um einige Hundert Euro günstiger geworden als in den vergangenen Jahren. Damit wird das 3D-Drucken langsam aber sicher für fast jeden erschwinglich.

Laut mehreren Testberichten ist der Renkforce RF1000 auch noch ziemlich gut. Das Preis-Leistungsverhältnis ist daher stimmig. Nur die Dokumentation der mitgelieferten Software soll nicht besonders gut sein. Da bleibt zu hoffen, das der Hersteller nachbessert.

Hier einige Testberichte:

Renkforce RF1000 auf testberichte.de

Renkforce RF1000 auf chip.de

Renkforce RF1000 auf pcwelt.de

Testberichte Nvidia Geforce GTX 650 Grafikkarten

Grafikkarte
Grafikkarte von BrandonSigma / freedigitalphotos.net

In diesem Bericht geht es um eine Grafikkarte, die ich selbst verwende. Ich habe lange danach recherchiert, bevor es zu einer Kaufentscheidung kam. Denn ich brauchte eine Grafikkarte, die sehr gut mit Linux funktioniert, eine hohe Garfikleistung hat, möglichst kostengünstig ist und dabei möglichst leise  ist und wenig Strom verbraucht. Aufmerksam wurde ich bei meiner Suche dann mehrmals auf die wirklich sehr empfehlenswerte Geforce GTX 650. Denn es ist eine der wenigen Grafikkarten, die wirklich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

Wie allgemein üblich, wird auch die Geforce GTX 650 von diversen Herstellern angeboten. Ein sehr gutes Angebot macht z.B. Palit mit der Palit Geforce GTX 650. Diese Grafikkarte kann man derzeit bereits ab ca. 90 bis 100 Euro bekommen. Ich selbst habe sie verbaut und bin damit sehr zufrieden. Empfehlenswert ist zu dieser Grafikkarte noch der folgende Testbericht:

Test der Geforce GTX 650: Die spieletaugliche Sparflamme

Auch der folgende Testbericht über eine der ersten von Nvidia herausgebrachten Karten ist sehr interessant. So geht daraus hervor, dass die Geforce GTX 650 besonders wenig Strom benötigt (5 Watt im Leerlauf/65 Watt unter Vollast):

Testbericht Nvidia Geforce GTX 650

Auch in Benchmark-Tests schneidet die Geforce GTX 650 noch recht gut ab. Natürlich kommt sie lange nicht an die Leistung von den teuren High-End Grafikkarten heran. Aber bei vielen Spielen schafft sie immerhin die minimal benötigten 40 Frames/Sekunde, wie der folgende Test zeigt:

Testbericht Nvidia Geforce GTX 650 Benchmark-Tests 8x AA / 16x AF

Fazit:

Die Geforce GTX 650 ist nicht gerade die schnellste Grafikkarte und wohl nicht das Richtige für Gamer, die maximale Leistung wollen. Aber die Geforce GTX 650 ist perfekt für Gelegenheits-Gamer, die beispielsweise tagsüber den PC hauptsächlich für Bürotätigkeiten brauchen, am Feierabend aber gerne mal zocken wollen, ohne sich dafür einen Stromfresser an den Schreibtisch stellen zu müssen.

Weitere Testberichte:

Nvidia Geforce GTX 650 und 660 im Test: Kepler in neuen Preisregionen

Asus GeForce GTX 650-E 2GB – Die Stromspar-Grafikkarte zum Zocken